Apotheken allgemein

Mittwoch, 1. Juni 2011

Was tun bei Schlafstörungen?

Schlafstörungen sind eine Plage: Des Nachts wälzt man sich in den Kissen, tagsüber ist man kaputt, schlecht gelaunt und abgelenkt. Ca. 10 bis 20 % der Nation ruhen nicht nur ab und zu schlecht, sondern leiden unter chronischen Störungen des Schlafs. Den meisten helfen ein paar hilfreiche Ratschläge, um wieder erholsam ruhen zu können.

Alkohol kann sich negativ auf die Nachtruhe auswirken. Der Organismus und das Nervensystem wird dadurch im Laufe des Schlafs belastet beeinträchtigt. Der Körper, der im Prinzip während des Schlafes eine Ruhephase erhalten sollte, ist mit dem Abbau des Alkohols beschäftigt. Zudem gibt es Medikamente, die als Nebenwirkung Schlafprobleme vergrößern können. Auch können Umweltgifte als Grund für Schlafstörungen in Frage kommen. Auch während des Schlafs bleibt das Gehör aktiv. Der gesunde Schlaf richtet sich ebenfalls nach dem Biorhythmus einer Person - Schichtarbeit ist demnach für einen gesunden Schlaf nicht unterstützend. Trockene und abgestandene Luft kann ebenfalls schlechte Auswirkung auf den Schlaf haben.

Experten empfehlen, mindestens eine halbe Stunde bevor man zu Bett geht körperlich strapaziösen oder auf- und anregende Betätigungen zu unterbinden. Aktivitäten von Körper und Geist sollten allmählich reduziert und auf die Nachtruhe vorbereitet werden. Hier ausgewählte Tipps zum besseren Einschlafen:
  • Kreieren eines Einschlafrituals
  • immer für frische Atemluft im Schlafzimmer sorgen
  • viel bewegen am Tag, so wird das Einschlafen erleichtert
  • Ideen, Gedanken und Grübeleien für den nächsten Tag aufschreiben
  • keine koffeinhaltigen Getränke vor dem Zubettgehen

Dienstag, 10. Mai 2011

Wenn Akne Jugendlichen das Leben zur Hölle macht

Akne ist die häufigste Hautkrankheit: Fast jeder kennt die zumeist zu Beginn der Pubertät auftretenden Eiterbläschen. Jene normale Akne beginnt in der Regel in Jugendjahren und verschwindet in den meisten Fällen bis man 20 Jahre alt ist von allein. Die für Akne typischen Pickel, Papeln und Pusteln entstehen aufgrund von entzündeten Talgdrüsen in der Haut. Jungen sind häufiger und zumeist stärker betroffen als Mädchen. Grund dafür ist, dass Akne überwiegend durch hormonelle Veränderungen verursacht wird, in erster Linie durch männliche Geschlechtshormone (Androgene).

Eine Akne kann sich durch vielfältig stark ausgeprägte Beschwerdee äußern. Sie bilden sich im Grunde dadurch, dass die Talgdrüsen der Haut unter dem Einfluss von Androgenen übermäßig viel Talg bilden, dadurch verstopfen und sich entzünden. Markante Anzeichen einer Akne sind daher Pickel und Mitesser, Papeln und Pusteln ebenso wie eine fettige Haut. In der Regel findet sich diese sog. unreine Haut in Gesicht, Nacken und Dekollté. Mitunter tritt die Hauterkrankung aber auch am Rücken, unter den Achseln sowie in der Genital-, Gesäß- und Leistenregion auf.

Was verursacht Akne?
Die Ursachen für Akne liegen in einer hormonell bedingt verstärkten Talgproduktion der Haut. Weil die Talgproduktion durch männliche Geschlechtshormone stimuliert wird, ist Akne bei Jungen weit verbreiteter und häufig stärker ausgeprägt als bei Mädchen und Frauen. Durch eine Verhornungsstörung im Ausgang der Talgdrüsen entstehen zuerst Mitesser. Entzünden sich jene, entwickeln sich Pickel, Papeln und Pusteln. Vorwiegend sind das Gesicht, die Schultern und der Brustkorb davon betroffen. Häufig verläuft die Akne unschädlich, und nach ein paar Jahren sind alle Spuren unauffindbar. Der Versuch Pickel und Pusteln auszudrücken, kann allerdings bdenkliche Folgen haben. Betroffene Stellen können sich entzünden, was großflächige Veränderungen der Haut nach sich zieht. In einigen Fällen von Akne bleiben sogar Narben zurück.
http://almased.swissblog.ch/

Donnerstag, 28. April 2011

Wie nimmt man richtig Gewicht ab?

Richtig Gewicht reduzieren und dabei gesund bleiben: Geht das allgemein? Natürlich funktioniert das! Und es geht ganz normal und ohne Super Diäten. Wie man abnehmen kann und was man damit an Gesundheit und Lebensqualität zurück gewinnt, soll auf diesem Blog gezeigt werden.

Übergewicht macht krank
Ständiges Übergewicht ist ein sicherer Weg krank zu werden. Das Gesundheitsrisiko steigt deutlich an, wenn man Übergewicht hat. Hier eine Liste von Beschwerden die durch Übergewicht auftreten können:

- Diabetes mellitus Typ 2 - Fast 80 % der Betroffenen haben Übergewicht. Mit Abnehmen kann man die Blutzuckerwerte spürbar verbessern.
- Herz- und Kreislauferkrankungen - Gesundheitsexperten sehen bei diesen Leiden Übergewicht als die größte Bedrohung an.
- Menschen mit Übergewicht erkranken eher an Bluthochdruck, als Normalgewichtige.
- Durch Übergewicht werden die Gelenke immens mehr belastet, weil sie mehr Ballast tragen müssen. Darum bekommen Übergewichtige Gelenksverschleiß eher als Normalgewichtige.
- Das Risiko, dass man an der Gallenblase erkrankt steigt mit Zunahme des Gewichts.
- Psychologische Probleme - Übergewichtige werden oftmals als leicht beeinflussbar, träge und unästhetisch empfunden und somit diskriminiert.

Dienstag, 15. März 2011

Wenn Der Rücken zwickt - Rückenprobleme haben Ihre Ursachen

Man mag es kaum glauben, aber mehr als 17 % der Menschen in Deutschland hat chronische Schmerzen, insbesondere im Rücken. Und wenn man bedenkt, dass etwa 70 % der Deutschen wenigstens einmal im Leben heftige Schmerzen im Rücken erleben müssen, dann merkt man erst einmal, welches Ausmaß diese Schmerzen in unserer Gesellschaft haben..

Die Ursache für Rückenschmerzen liegt in  Verspannungen der Muskeln und Fehlbelastungen. Es kommt nicht selten vor, dass Haltungsschäden schon in der Jugend verursacht wurden. An dieser Stelle sind Eltern und Pädagogen gefragt.
Bei älteren Mitmenschen werden Rückenprobleme mit der Zeit oft heftiger. Wenn man rechtzeitig einen Arzt aufsucht, dann kann auch frühzeitig mit einer geeigneten Behandlung angefangen werden.

Unser Gesundheitssystem leidet unter den vielen Rückenkrankheiten. Sehr viele Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen basieren aus Schmerzen und Erkrankungen der Wirbelsäule. Arbeitsausfälle verursachen in unserer Wirtschaft große Ausfälle, die ihr schaden. Lassen Sie sich diesbezüglich von einem Rechtsanwalt beraten.

Präventive Maßnahmen spielen deshalb eine wichtige Rolle, bei der Bekämpfung von Rückenbeschwerden. Eine Verhinderung von Rückenleiden kann problemlos erreicht werden, wenn man im Alltag für mehr Bewegung und Lockerung sorgt. Zudem muss auf eine gesunde Lebensweise geachtet werden. Dazu zählt ebenso ausreichend gesunder Schlaf, nur geringe Mengen Alkohol und Zigaretten, eine gesunde Ernährungsweise. Bei Rückenproblemen eignen sich Sportarten wie Schwimmen, Walking, Radfahren, Aerobic, Tanzen oder Laufen, die die Rückenmuskulatur stärken. Gegen Rückenkrankheiten raten Sportwissenschaftler zu einer Kombination aus Kraft-, Koordinations- und Balance-Schulung. Dies gilt sowohl für die Prävention als auch für die Bekämpfung von Rückenleiden. Damit werden nicht nur die großen, sondern auch die kleinen Muckis des Rückens trainiert, die sonst vernachlässigt werden. Durch wiederholendes Training können Schmerzen im Rücken so gut wie kategorisch ausgeschlossen werden.

Auch in der Industrie gibt es immer wieder neue Ansätze zu diesem Problem. Besonders geformte Stühle oder auch Matratzen sollen gegen das Rückenleiden helfen.

Freitag, 28. Januar 2011

Sollte man Arzneimittel im WWW bestellten?

Der Einkauf von Medikamenten aus dem Web floriert seit einiger Zeit. Unseriöse Quellen werden seltener und seriöse Internetapotheken findet man mittlerweile öfter in den Suchmaschinen. Per Mausklick wird auf der Website der Apotheke bestellt. wie Dolormin extra & Co werden dann direkt zur angegebenen Lieferadresse verschickt. Es dabei egal ob das georderte Arzneimittel rezeptpflichtig ist. Das Geschäft mit Arzneimitteln im Internet wird immer mehr kontrolliert. Gab es früher noch diverse schwarze Schafe, so wird jetzt durch neue gesetzliche Regelungen dem gegen gesteuert.

Kritiker von Versandapotheken vertreten gerne die Meinung, dass im Internet Versandhandel Arzneimittel ohne fachliche Aufsicht an Verbraucher abgeben werden. Ebenso soll es an einer fachliche Beratung fehlen und verschreibungspflichtige Arzneimittel würden angeblich auch ohne Rezept geliefert werden. Das stimmt so nicht.

Man erkennt eine seriöse Online Apotheke im Web recht schnell, wenn man folgende Punkte durchgeht :

1. Ordentliches Impressum auf der Webseite mit Angabe der vollständigen Postadresse, den Angaben zum verantwortlichen Apotheker und den Namen und die Adresse der zuständigen Aufsichtsbehörde und Apothekerkammer


2. Jedes Arzneimittel, das hier verkauft wird, ist staatlich zugelassen


3. Verschreibungspflichtige Medikamenten nur gegen Rezept bestellen. Alles andere ist ein Risiko.


4. Fachlich qualifizierte Beratung durch Apotheker oder pharmazeutisch geschultes Personal


5. Allgemeine Geschäftsbedingungen die dem deutschen Recht entsprechen

Ungefähr acht Prozent aller Arzneimittel sollen gefälscht sein. Sie beinhalten überhaupt nicht oder nicht allein die auf der Verpackung angegebenen Wirkstoffe. Die Dosierung kann fehlerhaft sein und die Qualität ungewiss. Diese Befürchtung muss man bei deutschen Versandapotheken auf keinen Fall haben. Hinter allen deutschen Internetapotheken steht eine stationäre Apotheke. Versandapotheken sind demzufolge genau so sicher wie Apotheken um die Ecke. Die deutschen Behörden achten streng auf die Einhaltung der gesetzlichen Richtlinien. Deutsche Versandapotheken sind seit dem Jahr 2004 amtlich zugelassen. Die verkaufen rezeptfreie Medikamente häufig günstiger als Apotheken im Ort. In unterschiedlichen Internetshops findet man eine große Auswahl von Produkten wie , Formoline L112, Persona oder Tebonin.

Bekannte Versandapotheken in Deutschland sind z.B.:
mycare
Medi-herz Apotheke
Sanicare

Freitag, 14. Januar 2011

Der Medizinschrank

Eltern wissen meist genau, was sie für ihr Kind tun müssen, wenn es einmal kränklich ist. Sie werfen einen Blick in den Medizinschrank oder ihr Weg führt direkt zum Arzt. Besonders Eltern mit mehreren Kindern bleiben in Regel recht ruhig, da sie die Hinweise vielmals schon überblicken.

Aufpassen!
Eltern sollten die Gefahr nicht unterschätzen. Pillen und Tabletten üben eine Faszination auf Kleinkinder Diese werden leider Gottes allzu häufig von ihnen ausgepackt und gelutscht. Arzneimittel, homöopathische Mittel, Aromen, Bachblüten etc. gehören deswegen nicht in greifbare Nähe von Kleinkindern.

Nicht versuchen die Kinder zu überlisten
Alle Arzneimittel muss sorgfältig eingenommen werden. Globuli werden schon in der Mundschleimhaut aufgenommen. Um die beste Wirkung zu erwirken, sollten die Globuli ungefähr eine Minute im Mund zergehen. Auf keinen Fall sollte man auf Tricks zurück greifen. Arzneimittelwirkstoffe entfalten nur dann ihre Wirkung, wenn sie so eingenommen werden, wie es vom Apotheker angeordnet ist. Bei kleineren Verletzungen und normalen Gesundheitsproblemen darf eine greifbare Hausapotheke in keinem Fall fehlen.

  • Wer Fragen hat sollte mit seinem Apotheker sprechen
  • Ca. alle 3 Monate sollte geprüft werden, ob die Arzneimittel noch verwendbar sind, da Medikamente oder ihre Wirkstoffe ihre Wirkung verlieren können
  • Grundsätzlich sollte der Medikamentenschrank verschlossen werden
  • Was Eltern aus der Hausapotheke entnehmen, sollten sie so schnell wie möglich wieder ersetzen. Hinweis: In einer Internetapotheke wie mycare gibt es die Medikamente meist günstiger.
Inhalt einer Hausapotheke
  • Thermometer zum Fieber messen
  • Wärmeflasche für Bauchschmerzen oder Ohrenschmerzen
  • sog. Zeckenkarte
  • Material für Wunden die verbunden werden müssen
  • Heftpflaster
  • Schere
  • Dreieckstuch
  • Fiebermedikamente
  • Nasentropfen
  • Mittel gegen Husten
  • Mittel gegen Halsschmerzen wie Neo-angin Halstabletten
  • Mittel gegen Erkältungskrankheiten wie ACC akut 600
  • Kohletabletten
  • leichte Schmerzmitte wie z.B. IbuprofenlParacetamol
  • Hilfe bei Insektenstichen, z.B. Gel
  • Wunddesinfektionsmittel
  • Brandgel

Montag, 29. März 2010

Preise für Arzneimittel

Wußten Sie eigentlich schon, wie sich der Preis für Arzneimittel zusammensetzt?

An sich gibt es keine Verordnung oder ähnliches, die das regelt. Die Hersteller können den Preis für ihre Arzneimittel selbst festlegen. Darauf wird dann die Vergütung des Großhändlers geschlagen, die in der Regel zwischen 6% und 15% liegt. Letztlich schlagen die Apotheken ca. 3% für ihre Leistung auf den Preis drauf. Zusätzlich bekommen sie eine Pauschale in Höhe von 8,10 Euro (6,35 Euro bei gesetzlich Versicherten).

Folgende weitere Möglichkeiten gibt es für kleinere Preise:

1. Der Herstellerrabatt: Bei innovativen und patentgeschützten Arzneimitteln können die Hersteller ihren Preis selbst festlegen, sie müssen aber den gesetzlichen Krankenkassen 6% Rabatt (demnächst 16%) einräumen.

2. Festpreise: Bei Generika,also bei wirkstoffgleichen Nachahmerpräparaten bestimmen die Kassen den Preis. Der Patient muss für ein wirkstoffgleiches, aber teureres Arzneimittel, die Differenz selbst bezahlen.

3. Die Zuzahlungen: Für Arzneimittel müssen Patienten 10% des Verkaufpreises zuzahlen, mindestens 5 Euro, maximal 10 Euro. Kostet das Arzneimittel weniger als 30 Prozent des Festpreises so ist der Patient von der Zuzahlung befreit.

4. Die Rabattverträge: Unter Umständen handeln Krankenkassen mit einzelnen Herstellern zusätzliche Preisnachlässe aus. Auch diese Medikamente sind dann von der Zuzahlung befreit.

Montag, 8. Februar 2010

Deutsche Apotheken

In Deutschland gibt es in jeder Stadt mindestens eine Apotheke, immer gekennzeichnet mit dem großen roten Apotheken-A. Die Apoheke in Deutschland ist heute vorallem dafür bekannt, dass man in ihr Arzneimittel und Medizinprodukte kaufen kann und sich zu diesen Produkten vom Apotheker bzw. seinem Personal beraten lassen kann. Viele Kunden benötigen Beratung bei den Nebenwirkungen und möglichen Wechselwirkungen der Medikamente.

Im Gegensatz zu früher werden von den Apotheken nur noch selten Arzneien selber hergestellt.

Neben Medikamenten werden inzwischen zusätzlich auch „apothekenübliche Artikel“ wie Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik-Produkte und weitere Waren mit gesundheitsförderndem Bezug verkauft. Dabei unterliegen die Apotheken jedoch strengen gesetzlichen Anforderungen wie z.B. dem Arzneimittelgesetz oder dem Apothekengesetz.

An diese Vorschriften müssen sich auch die Versandapotheken halten, die in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen sind. Der Vorteil dieser Apotheken liegt meist im Preis. Sie können aufgrund ihrer Struktur meist weitaus günstigere Preise anbieten als die Apotheke vor Ort. Dabei sind teilweise Rabatte von bis zu 50% gegenüber dem UVP möglich.
Neben dem günstigen Preis wird auch die schnelle Lieferung hervorgehoben. In der Regel kann die Ware innerhalb von 1-2 Tagen geliefert werden. Das Argument, Versandapotheken könnten nicht ordentlich beraten wie Apotheken vor Ort, kann so heute nicht mehr gelten. Viele Versandapotheken, bei denen man übrigens in der Regel auch Online bestellen kann, bieten einen guten Beratungsservice per Telefon.

Inzwischen gibt es sogar schon einige versandkostenfreie Versandapotheken, die Ihre Ware ohne zusätzliche Kosten liefern.

Vorsicht ist jedoch bei ausländischen Versandapotheken geboten. In letzter Zeit kam es bei einigen schwarzen Schafen zu Medikamentenfälschungen, die in den Medien ein großes Echo fanden. Davon betroffen waren jedoch keine deutschen Apotheken. In Deutschland können Sie die Seriösität der Versandapotheken im sog. Versandapothekenregister überprüfen.

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