Was tun bei Schlafstörungen?
Alkohol kann sich negativ auf die Nachtruhe auswirken. Der Organismus und das Nervensystem wird dadurch im Laufe des Schlafs belastet beeinträchtigt. Der Körper, der im Prinzip während des Schlafes eine Ruhephase erhalten sollte, ist mit dem Abbau des Alkohols beschäftigt. Zudem gibt es Medikamente, die als Nebenwirkung Schlafprobleme vergrößern können. Auch können Umweltgifte als Grund für Schlafstörungen in Frage kommen. Auch während des Schlafs bleibt das Gehör aktiv. Der gesunde Schlaf richtet sich ebenfalls nach dem Biorhythmus einer Person - Schichtarbeit ist demnach für einen gesunden Schlaf nicht unterstützend. Trockene und abgestandene Luft kann ebenfalls schlechte Auswirkung auf den Schlaf haben.
Experten empfehlen, mindestens eine halbe Stunde bevor man zu Bett geht körperlich strapaziösen oder auf- und anregende Betätigungen zu unterbinden. Aktivitäten von Körper und Geist sollten allmählich reduziert und auf die Nachtruhe vorbereitet werden. Hier ausgewählte Tipps zum besseren Einschlafen:
- Kreieren eines Einschlafrituals
- immer für frische Atemluft im Schlafzimmer sorgen
- viel bewegen am Tag, so wird das Einschlafen erleichtert
- Ideen, Gedanken und Grübeleien für den nächsten Tag aufschreiben
- keine koffeinhaltigen Getränke vor dem Zubettgehen
